Motiviert in den Tag starten – Die 6 Minuten Morgenroutine

Auf der einen Seite wollen wir alle glücklich sein. Auf der anderen Seite kennen wir alle Dinge, die uns glücklich machen. Aber wir tun diese Dinge nicht. Warum? Einfach. Wir sind zu beschäftigt. Zu beschäftigt mit was? Zu beschäftigt zu versuchen glücklich zu sein.

 

Ich habe keine Zeit früh aufzustehen.

Du hast viel zu tun? Oh komisch, ich dachte das wäre nur ich. Jeder Mensch verscuht zu meinen, ausgerechnet er habe besonders viel Stress und besonders viel zu tun. Die meisten anderen scheinen mehr Zeit zu haben. Mehr Zeit für die wesentlichen Dinge. Und tatsächlich sind wir alle sehr beschäftigt, doch am Ende des Tages sind wir das Resultat unserer Entscheidungen. Und wir entscheiden ganz alleine darüber, wie und mit was wir unsere Zeit verbringen.

Die Entscheidung liegt also ganz bei dir, ob du bereit bist nur sechs Minuten deines Morgens zu investieren, um für dich den gesamten Tag produktiver und effizienter zu gestalten.

Du wirst un dem Beitrag die ultimative 6-Minuten-Morgenroutine kennelernen, die es dir erlauben wird motiviert in den Tag zu starten.

Tatsächlich spielt es eine entscheidende Rolle, über was wir kurz bevor wir einschlafen nachdenken darauf, wie gut wir am nächsten Tag ais dem Bett kommen. Wenn du dir vor dem Schlafengehen gründlich einredest, dass du nur 5h Schlaf hast und morgen garantiert müde sein wirst, dann wird dein Unterbewusstsein das speuchern und du wirst tatsächlich am nächsten Morgen müde sein. Wir kennen das jedoch, wenn wir einen sehr wichtigen Termin haben, so z.B. ein wichtiges Bewerbungsgespräch für deinen Traumjob o.Ä., so reden wir uns vor dem Schlafengehen ein, dass wir am nächsten Tag unbedingt fit unf konzentriert sein müssen. Und wie ist es in den meisten Fällen? Wir sind motiviert und fühlen uns am nächsten Morgen ausgeruhter.

Tipp: Rede dir vor dem Schlafengehen – auch wenn du nur wenige Stunden Schlaf haben wirst nicht ein, dass du deswegen am nächsten tag müde sein wirst. Wenn du dir vor dem Schlafengehen, wie vor einem wichtigen Termin bereits sagst, dass morgen einfantastisher Tag beginnen wird, so wirst du tatsächlich motivierter und ausgeruhter sein.

Denke daran, dass unser Unterbewusstsein alles speichert was wir denken und was um uns herum passiert, egal ob wir es wollen oder nicht.

 

Die 6-Minuten-Morgenroutine:

  1. Minute: Wache in Frieden ganz gemütlich auf, mit einem Gähnen, strecke dich starte den Tag mit einem Lächeln im Gesicht. Anstatt hektisch aus dem Bett zu springen und gestresst und überfordert den Tag zu beginnen. Sitze also die erste Minute deines Tages in ruhiger und friedlicher Stille. Du sitzt sehr ruhig, friedlich, aatmest tief und langsam. Sei dankbar für den Moment und wertschätze die Chance einen neuen Tag beginnen zu dürfen. Vielleicht entscheidest du zu meditieren. Während du in totaler Stille sitzt bist du absolut im Hier und Jetzt anwesend, du genießt den Moment. So entwickelst du einen tieferen Sinn für Frieden, Sinn und Dankbarkeit.
  2. Minute: Mache dein Bett. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Wer nicht die kleinen Dinge im Griff hat, wird nicht in der Lage sein mit den großen Dingen richtig umzugehen. Wenn du morgens dein Bett machst erledigst du die erste Aufgabe des Tages. Und sobald du eine Aufgabe vollständig erledigt hast, motiviert dsa dein Unterbewusstsein dazu die nächste Aufgabe zu erledigen. Mache also dein Bett und du wirst motivierter sein, die nächste Aufgabe zu erledigen.
  3. Minute: Trinke ein Glas Wasser. Im Laufe des Tages trinken wir immer wieder Wasser. Ich persönlich trinke jeden Tag min. 2-3 Liter Wasser (ohne Kohlensäure) und habe immer ein Glas Wasser am Schreibtisch stehen. In der Nacht allerdings führen wir unserem Körper 6-8 Stunden keine Flüssigkeit zu. Unsere leichte „Verpeilheit“ am Morgen kommt von Flüssigkeitsmangel. Unser Körper ist morgens leicht dehydriert und indem wir ein Glas Wasser trinken sorgen wir dafür wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
  4. Minute: Überlege dir nun fünf Dinge, für die du in dem Moment dankbar bist. Das können Kleinigkeiten sein, wie z.B. eine schön geformte Wolke o.Ä. Der Sinn dahinter ist, wenn wir wirklich dankbar sind können wir im gleichen Moment nicht unmotiviert und frustriert sein. Sage dir also fünf Kleinigkeiten, für die du in dem Moment wirklich vom Herzen dankbar bist.
  5. Minute: Lege dein Tagesziel fest. Du solltest immer ein Tagesziel haben (genauso wie Wochen-, Monats-, Jahres- und 10-Jahres-Ziele). Mache dir kurz klar, was die eine Sache ist, die du unbedingt erledigen willst. Was ist  dein Ziel das du erreichen willst? Das könnte auch z.B. sein 20 Seiten in einem Buch zu lesen, 10 Seiten zu lernen, oder min. 2h deiner Zeit mit der Familie zu verbringen.
  6. Minute: Mache 5-10 Wiederholungen von irgendwas. Das sorgt dafür, dass du deinen Körper bewegst und das wiederum fördert deine Motivation und senk dein Müdigkeitslevel. ich mache jeden Morgen 10 Liegestütze. Hier steht nicht der Trainigseffekt im Vordergrund, sondern lediglich das Ziel möglichst motiviert in den Tag zu starten.

 

Wie würdest du dich fühlen, wenn so die ersten 6 Minuten jeden Tages aussehen würden? Wie stark würde sich die Qualität des Tages – und deines Lebens- sich verbessern?

Ich persönlich würde vorschlagen, dir etwas mehr Zeit für die jeweiligen Steps zu nehemen, aber bei einer 6-minütigen Morgenroutine, darf niemand die Ausrede haben, er hätte keine Zeit. Die 6 Minuten-Morgenroutine ist eine mächtige Strategie um dein persönliches Wachstum zu beschleunigen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*