6 Möglichkeiten, sich beliebt zu machen

Regel 1: Wer sich für andere interessiert, ist überall willkommen

Jemand, der sich für andere interessiert, gewinnt in zwei Monaten mehr Freunde als einer, der immer nur versucht, die andern für sich zu interessieren, in zwei Jahren.

Du und ich kennen Menschen, die ihr ganzes Leben lang versuchen, die anderen für sich zu interessieren. Natürlich klappt das nicht. Die Leute sind weder an Dir noch an mir interessiert. Sie interessieren sich nur für sich selbst.

Wenn du dir ein Gruppenbild anschaust, auf dem du mit abgebildet bist, wen suchst du zuerst? Wenn wir immer nur versuchen, den anderen Eindruck zu machen und ihr Interesse für uns zu beanspruchen, dann werden wir nie viele gute Freunde haben.

Der Psychologe Alfred Adler schrieb sogar: „Der Mensch, der sich für seine Mitmenschen nicht interessiert, hat im Leben die meisten Schwierigkeiten und fügt anderen am meisten Schaden zu. Solche Menschen sind die Ursache allen menschlichen Übels.“

–> Regel 1: Interessiere dich aufrichtig für andere

 

Regel 2: Der erste Eindruck ist entscheidend

Prof. James V. McConnell sagte über das Lächeln: „Menschen, die lächeln, haben als Manager, Lehrer und Verkäufer meist mehr Erfolg, und sie erziehen glücklichere Kinder. Ein Lächeln erreicht mehr als ein Stirnrunzeln. Deshalb ist Ermunterung ein viel besserer Lehrmeister als Bestrafung.

Anstatt dauernd etwas zu bemängeln, sollte man Anerkennung und Lob verteilen. Seitdem bin ich ein ganz anderer Mensch geworden, glücklicher und reicher, reicher vor allem an Freundschaft und Zufriedenheit – den beiden einzigen Dingen, auf die es im Leben letztlich ankommt.

Jeder Mensch sucht nach dem Glück – und es gibt einen sicheren Weg, es zu finden: Man muss seine Gedanken kontrollieren. Glück hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern von unserem inneren Zustand. 

–> Regel 2: Lächele

 

Regel 3: Ein gutes Gedächtnis ist Gold wert

Welches war der Grund für Andrew Carnegies Erfolg? Man nannte ihn den Stahlkönig, dabei verstand er selber herzlich wenig davon, wie man Stahl herstellt. Dafür wusste er mit Menschen umzugehen, und das machte ihn reich.

Eines der größten Komplimente, das man einem Menschen machen kann, ist ihm beim Namen zu nennen. Der Name wirkt Wunder, von der Kellnerin bis zum Generaldirektor.

–> Regel 3: Vergessen Sie nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist

 

Regel 4: Der gute Zuhörer ist der beste Gesellschafter

Worin besteht die geheimnisvolle Kunst einer erfolgreichen geschäftlichen Besprechung? Wichtig ist, dass man dem anderen mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuhört. Nichts schmeichelt ihn mehr.

Zuhören ist nicht nur im Geschäft, sondern auch im privaten Umfeld wichtig. Ein Mensch, der immer nur von sich spricht, denkt auch immer nur an sich.

–> Regel 4: Sei ein guter Zuhörer. Ermuntere andere, von sich zu sprechen

 

Regel 5: Wie man das Interesse von anderen gewinnt

Der direkte Weg zum Herzen eines Menschen führt über jene Dinge, die dem betreffenden Menschen besonders am Herzen liegen. Die Interessen des anderen hervorzuheben, macht sich für beide Parteien bezahlt.

–> Regel 5: Spreche über die Dinge, die andere interessieren

 

Regel 6: Wie man sich im Handumdrehen beliebt macht

Es gibt ein äußerst wichtiges Gesetz im Umgang mit Menschen. Wenn wir diesem Gesetz gehorchen, geraten wir kaum je in Schwierigkeiten. Im Gegenteil: Wir verschaffen uns dadurch unzählige Freunde und ein immer währendes Glücksgefühl. Im selben Augenblick jedoch, da wir dieses Gesetz verletzen, müssen wir mit fortwährendem Ärger rechnen.
Dieses Gesetz lautet: Bestärke den anderen immer in seinem Selbstgefühl.

Das Verlangen nach Anerkennung ist tief im menschlichen Wesen verwurzelt. Das Leben zahlreicher Menschen könnte geändert werden, wenn Ihnen nur jemand das Gefühl von Bedeutung gäbe. Jeder ist bedeutend. Und vergiss bitte nicht, was Emerson gesagt hat: dass jeder Mensch uns auf irgendeinem Gebiet überlegen ist und wir von ihm lernen können.

–> Regel 6: Bestärke den anderen in seinem Selbstbewusstsein

 

 

Inspirationen aus dem Buch: „Wie man Freunde gewinnt von Dale Carnegie„.

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